Krisenmanagement a la Fukushima

Erinnern Sie sich noch an den japanischen Regierungssprecher Yukio Edano? Nach dem Atomunfall in Fukushima am 11. März füllte er täglich die Nachrichten mit seinen beschwichtigenden Lageberichten. Keine direkten Gefahren für die Gesundheit, so sein Dauer-Kommentar. Das Magazin Frontal21 hat Monate später recherchiert: Hat der Mann irgendwie Recht behalten? Um es gleich vorweg zu nehmen: Er und die japanische Regierung haben die Lage verharmlost, Gefahren verschwiegen.

Dass im havarierten Atom-Meiler jüngst Spitzenstrahlungen gemessen wurden, ist vielleicht nicht allzu verwunderlich. Und der Betreiberfirma Tepco traut nach all den Pannen wohl ohnehin niemand mehr zu, das Desaster unter Kontrolle zu bekommen – wie es versprochen war. Doch Gerüchte machen in Japan schon lange die Runde, dass etwa auch Reis und Rindfleisch aus der Region verseucht sein könnten. Doch die Informationen der Regierung über die wahre Lage sind zweifelhaft. Oder bleiben gleich ganz aus. Behörden nehmen wenige Stichproben aus dem Acker, um dann eine ganze Präfektur für wenig belastet zu erklären. Organisationen wie Greenpeace wurden gar an eigenen Messungen gehindert.

Unsere Kollegen in Japan sind jetzt in die Gegend von Fukushima gereist. Und erhielten bei stichprobenartigen Messungen der Erde eines Reisfelds 80 Kilometer entfernt vom AKW erschreckende Ergebnisse: 35 000 bq pro Kilogramm. In Deutschland gelten 60 bq/kg als kontaminiert. Pilze aus Fukushima wiesen 7000 bq/kg auf. Erlaubt wären hier 500 bq. Zwei japanische Wissenschaftsjournalisten haben Verantwortliche wegen Körperverletzung und fahrlässiger Tötung verklagt. Unsere ZDF-Kollegen beobachteten in japanischen Supermärkten Hamsterkäufe: Die Menschen wollen nur noch den Reis der Vorjahresernte.

In der Stadt Fukushima ist jetzt die Zeit der Sommerfestivals. Die Menschen essen dort regionale Produkte, den sonst üblichen Mundschutz sehe man kaum mehr, berichten unsere Kollegen. Und haben nach ihrer Reise das Gefühl: Eigentlich müsste man die Menschen da rausholen, weit über die offizielle Sperrzone hinaus.

Doch die Regierung versucht ihr Problem auf anderer Ebene zu lösen. Seit sich 80 Prozent der Japaner gegen Atomkraft aussprechen, kündigt Ministerpräsident Naoto Kan jetzt vorsichtig die Wende an: Japans Abhängigkeit von der Atomkraft sei zu reduzieren. Das soll beruhigend klingend. So wie Herr Edano vor fünf Monaten. Vertuschen und verschweigen bleiben die Strategien in Japan.

Frontal21, heute um 21.00 Uhr im ZDF

Testing Word for Blogging

All of us have used word processors such as Microsoft Word or Apple’s Pages. These things are super easy to use when you compare it to the post interface inside of WordPress.

Don’t get me wrong – they’ve done a great job with the post interface in WordPress. However, there are certain things you can do with a local program that are much harder to pull off inside a web browser.

Did you know that there are programs you can run on your computer to post to your blog? You don’t really HAVE to use the WordPress post interface. In this post, I’ll go through a few of the leading options. If you run Windows, Windows Live Writer is, by far, your best option. Quite frankly, it even blows away most options on the Mac, too, but unfortunately this is a Windows-only option.

Windows Live Writer works with almost any blogging platform, including WordPress (of course). It offers full WYSIWYG (what you see is what you get), along with the ability to download your theme and make the post look pretty much like it will on the web once you post it. Keep in mind, however, that some themes don’t get picked up quite right so you may need to use the default theme when writing posts.

WLW really shines with how it deals with images. Simply drag images anywhere from your computer onto the editor and it inserts into your post. You can easily resize, crop, add effects – all from within the editor.

Even better – it is FREE from Microsoft. So, if you’re running Windows, you really have no reason not to use this. It is like having MS Word for your blog, only less complicated.

Testing Word for Blogging

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Testing the new Theme

Ausgestattet mit einem schnellen ARM9 (660mHz Dual Core Prozessor) und 4 GB Speicherkapazität (zusätzlich per SD-Kate erweiterbar) und dem millionenfach erprobten neuen Betriebssystem Android 2.1 erfüllt das GENESIS alle Anforderungen an einen modernen Tablet PC und bietet ständigen Zugriff auf E-Mails, das Internet und soziale Netzwerke. Zugleich unterstützt es wichtige E-Book-Formate sowie den Kopierschutz Adobe® DRM und eignet sich damit ideal als Lesegerät für elektronische Bücher. Mit einem Gewicht von nur 490 Gramm lässt es sich auf dem Sofa, im Bett oder unterwegs in jedem freien WLAN-Netz bestens bedienen und setzt sich mit dem eleganten schwarzen Hochglanz-Design gekonnt in Szene. Die intuitive Bedienung erfolgt über das sensible Touch Display, das mit einer Diagonale von 8,4 Zoll (21,3 Zentimeter) und der Auflösung von 800 x 600 Pixeln für perfekten Überblick sorgt. Dank des G-Sensors behalten Nutzer auch bei komplexen Darstellungen oder großen Websites durch eine automatische Ausrichtung der Darstellung stets den Überblick und navigieren sicher durch sämtliche Anwendungen.

Es überzeugt mit seiner Leistung: der schnelle Prozessor wird spielend mit großen Websites, Musik, Videos oder bildreichen E-Books fertig.

Dank WLAN-Modul findet sich der GENESIS in nahezu jedem Netzwerk schnell zurecht und schlägt die Brücke ins Internet. Anwendungen, witzige Clips oder unterhaltende Filme und Musik finden ausreichend Platz auf dem integrierten Speicher mit einer Kapazität von 4 GB. Mittels SD-Slot lässt sich der verfügbare Speicherplatz jederzeit flexibel erweitern, so dass ganze Bibliotheken und selbst umfangreichste Film- und Musiksammlungen immer in Reichweite sind. Zusätzliche Flexibilität schafft der Mini-USB-Anschluss, mit dem sich das Tablet für den nächsten Einsatz laden oder zum Austausch von Daten per Drag & Drop mit jedem PC verbinden lässt.